für das Bistum Magdeburg e.V.

aktuelle Infos Covid 19

Wir werden diese Webseite regelmäßig erweitern und sind dabei auch auf eure Hinweise und Fragen angewiesen. Also fehlt euch was? Dann meldet euch bei uns: freiwilligendienste@caritas-magdeburg.de

Wir haben versucht, die Fragen zu sammeln und hier zu beantworten. Diese Auflistung wird ständig aktualisiert und deshalb solltest du immer mal wieder reinschauen. Hinter den Fragen findest du das Datum der letzten Aktualisierung der Beantwortung. Einige Fragen konnten wir bisher noch nicht beantworten. Wir bleiben aber dran.

Aktuell gilt es, die Ausbreitung des Corona-Virus zu verlangsamen und besonders gefährdete Personen (Vorerkrankte, alte Menschen,…) zu schützen. Schön, dass du deinen Beitrag dazu leisten willst.

  1. Bitte beachte die AHA-Regeln: Abstand halten – Hygiene beachten – Alltagsmaske (Mund-Nasen-Bedeckung) tragen.
  2. Außerdem solltest du die Räume, in denen du dich längere Zeit aufhältst regelmäßig lüften,
  3. die Kontakte einschränken (keine ausufernden Parties oder verzichtbare Shoppingtrips) und
  4. die Corona-Warn-App nutzen.

Sicher freuen sich auch deine älteren Nachbar*innen, wenn du deine Hilfe beim Einkaufen oder anderen Wegen anbietest…

Bei einer Corona-Infektion oder einem Kontakt zu einer infizierten Person werden Menschen isoliert oder unter Quarantäne gesetzt. Dies dient dem Schutz der Personen und sollte unbedingt beachtet werden.

In beiden Fällen (du bist selbst infiziert oder du hattest Kontakt mit einer infizierten Person) solltest du dich bei uns und deiner Einsatzstelle telefonisch (Tel. Caritas, Referat Freiwilligendienste: 0391-60 53 272) melden.

Falls du Kontakt zu einer infizierten Person hattest oder selbst einen positiven Test auf das Corona-Virus hattest, solltest du nicht in die Einsatzstelle gehen oder zu uns ins Seminar fahren. Bitte sprich alle Fragen oder Angelegenheiten per Telefon mit deiner Einsatzstelle und uns ab.

Die Quarantäne ist eine zeitlich befristete Absonderung von Personen, bei denen der Verdacht auf eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 besteht oder von Personen, die möglicherweise das Virus verbreiten können. Dabei handelt es sich meist um Kontaktpersonen von Erkrankten sowie um Reiserückkehrer aus Risikogebieten. Die Quarantäne kann sowohl behördlich angeordnet sein als auch freiwillig erfolgen. (www.infektionsschutz.de, Webseite der BzgA vom 19.10.2020).

Die Isolierung ist eine behördlich angeordnete Maßnahme bei Erkrankten mit bestätigter SARS-CoV-2-Infektion. Je nach Schwere der Erkrankung kann diese sowohl zu Hause als auch im Krankenhaus erfolgen. Die Entlassung aus der Isolierung erfolgt nach festgelegten Kriterien. In der Regel ist dies der Fall, wenn davon auszugehen ist, dass die Person nicht mehr ansteckend ist. (www.infektionsschutz.de, Webseite der BzgA vom 19.10.2020)

In beiden Fällen wird dein Taschengeld weiter gezahlt und beide sind (Quarantäne/ Isolierung), gleich gesetzt mit einer Krankschreibung.

Du solltest so schnell wie möglich deinen Hausarzt anrufen. Natürlich solltest du nicht in deine Einsatzstelle gehen! Das ist das Vorgehen:

  1. Du rufst morgens in deiner Einsatzstelle an und meldest dich krank.
  2. Ruf bei deinem Hausarzt an und frage nach dem weiteren Vorgehen. Die Ausstellung der AU ist aktuell für 7 Tage bei Erkältung auch telefonisch möglich Trotzdem brauchst du eine AU, damit du nicht unentschuldigt fehlst.
  3. Ruf noch einmal in deiner Einsatzstelle an und gib durch, wie lange du krankgeschrieben bist.
  4. Leite deine AU an deine Einsatzstelle weiter (in den Briefkasten werfen).
  5. Melde dich bei der Caritas, am besten per Mail mit der Info, dass du krank bist.

Die bundesweite Nummer des ärztlichen Bereitschaftsdienstes lautet „116 117“ – Bitte ruf dort nur an, wenn du Symptome des Covid 19- Virus hast und deinen Hausarzt nicht telefonisch erreichen kannst.

Es gibt in vielen Städten die Möglichkeiten für Corona-Tests bei Ärzten oder in Fieberambulanzen. Sobald du einen Test gemacht hast oder ein Ergebnis hast, melde dich bei deinem FSJ-/BFD-Träger und deiner Einsatzstelle.

Hier findest du Hinweise und Erklärungen der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung mit Hinweisen und FAQ’s zur Corona-Pandemie. (Stand 19.10.2020)

 

FSJ/ BFD im Krankenhaus, auf einer Station mit Corona-Infizierten: Falls auf deiner Station Patient*innen behandelt werden, die an Covid 19 erkrankt sind, solltest du dich bei uns melden. Es ist sinnvoll, wenn du möglichst wenig Kontakt zu diesen Patient*innen hast. Genauere Infos geben wir dir telefonisch. Unsere KOntaktdaten findest du unten auf der Webseite.

 

Ansonsten gilt:

Sobald es eine Infektion von Bewohner*innen/ Kindern/ Patient*innen oder Mitarbeiter*innen in einer Einrichtung gibt, wird das lokale Gesundheitsamt informiert.

Von dort gibt es weitere Infos zu Fragen von Quarantäne/ Isolierungsmaßnahmen oder Tests. Deine Anleiter*in oder Vorgesetzte im Wohnbereich oder auf Station wird dich über die nächsten Schritte informieren.

Bitte informiere uns in einem solchen Fall. Die Kontaktdaten findest du unten. Wir wünschen allen Betroffenen alles Gute und gute Besserung.

Die Weiterzahlung des Taschengeldes, eurer SV-Beiträge und der Krankenkassenbeiträge ist gesichert, auch wenn ihr jetzt gerade frei gestellt seid. Ihr seid auch entschuldigt und müsst die Zeit nicht nacharbeiten oder Urlaub dafür nehmen.

Falls ihr eine ESF-Anwesenheitsliste ausfüllen müsst, tragt ihr bitte „E“ für die Tage ein, an denen ihr frei gestellt wart. Außerdem solltet ihr auch eine Info dazu schreiben, z.B. „Einsatzstelle geschlossen wegen Corona“.

Notbetreuung in Schulen und Kitas: Falls deine Einsatzstelle wegen der Corona-Pandemie geschlossen wird und eine „Notbetreuung“ für einige Kinder aufrecht erhalten wird, kannst du nur dabei eingesetzt werden, wenn es eine schriftliche Notiz gibt, die dein Einverständnis bestätigt. Ein Formblatt hierfür gibt es nicht, die Notiz erfolgt schriftlich und formlos.

Es ist auch möglich, wenn du als Freiwillige/r die Einsatzstelle von zu Hause unterstützt. Vielleicht sind Bastelarbeiten auch von zu Hause aus zu erledigen. Falls all dies nicht möglich sein sollte, bitten wir dich, dich bei uns zu melden und dann schauen wir, ob du in einer anderen Einsatzstelle einspringen kannst. (Falls du das möchtest…)

In dieser Ausnahmesituation ist es möglich, dass wenn die eigene Einsatzstelle geschlossen wurde, Freiwillige auch in einem anderen Arbeitsbereich oder einer anderen Einsatzstelle eingesetzt werden können. Dies darf allerdings nicht ohne deine schriftliche Zustimmung entschieden werden!

Möchtest du bei Schließung deiner eigenen Einsatzstelle, in einer anderen Einsatzstelle eingesetzt werden, benötigen wir unbedingt eine Mitteilung von dir. (Stand 23.03.2020)

Update November 2020: Aufgrund der neuen Entwicklung müssen auch wir mit unseren Seminaren ins Internet umziehen oder verschieben.

  1. Seminarwoche 02.11.-06.11.2020 (Gruppe 4, Seminar 1) findet als Onlineseminar statt
  2. Seminarwoche 30.11.-04.12.2020 (Gruppe 1, Seminar 2) findet als Onlineseminar statt
  3. Seminarwoche 07.12.-11.12.2020 (Gruppe 2, Seminar 2) findet als Onlineseminar statt
  4. Seminarwoche 14.12.-18.12.2020 (Gruppe 3, Seminar 2) findet als Onlineseminar statt
  5. Seminarwoche 11.01.-15.01.2021 (Gruppe 4, Seminar 2) findet als Onlineseminar statt
  6. Bildungstage Oper (01.01.2020) und Gefängnisseelsorge (26.11.2020) werden ins Frühjahr verschoben, Termine folgen
  7. Bildungstage am 19. & 21.01.2021 (Begegnungstage) finden online statt.

 

Die Freiwilligen und Einsatzstellen werden vor den jeweiligen Veranstaltungen informiert.

Hier gelten die bisherigen Absprachen mit deiner Einsatzstelle. (23.03.2020)

Auch in dieser besonderen Situation dürfen Freiwilligendienstleistende keine Nachtdienste machen. Nach wie vor gelten auch die Regelungen, dass ihr mind. jedes zweite Wochenende frei bekommen müsst. Für Minderjährige sind zudem die Regelungen des Jugendarbeitsschutzgesetztes zu beachten.

Auch wenn eure Einsatzstelle gerade Probleme hat, den normalen Ablauf der Dienste sicherzustellen, ist es wichtig, dass eure Dienstzeit im Rahmen bleibt und ihr auch weiterhin fit für die Arbeit seid. Falls ihr Fragen dazu halbt, meldet euch bei uns. (Stand 23.03.2020)

Für manche Freiwillige dient der Freiwilligendienst als praktischer Teil für die Anerkennung des Realschulabschlusses für die FH-Reife.

Auch jetzt bleibt das so. Falls die Einsatzstelle geschlossen wird und die Einsatzzeit für die Anerkennung nicht mehr ausreicht, solltest du dich beim Schulamt melden. Im vergangenen Zyklus wurde zu Gunsten der Freiwilligen die Anerkennung in den meisten Fällen gewährleitstet. (Stand 19.10.2020)

Bitte halte Rücksprache mit deinem Hausarzt, wie du dich jetzt verhalten solltest und ob du bestimmte Dinge beachten solltest. Falls diese Vorerkrankungen deinen Einsatz im FSJ/ BFD beeinflussen, melde dich bitte bei uns und halte Rücksprache mit deiner/deinem Anleiter*in in deiner Einsatzstelle. (30.03.2020)

Zurzeit machen sich viele Menschen Sorgen um die eigene Gesundheit. Das ist wahrscheinlich auch gut begründet. Deshalb solltest du dich auch etwas zurückziehen und die wichtigen Appelle des Robert-Koch-Institutes befolgen. Aber auch die Notwendigkeit, dass man sich zuhause aufhält, kann Probleme mit sich bringen. Solltest du Unterstützung (auch bei den normalen Problemen des Alltages) brauchen, kannst du dich natürlich an uns wenden (s.u.) – oder an eine dieser Hotlines:

Ihr erreicht uns persönlich per eMail oder über das Diensthandy. Grundsätzlich erreicht ihr uns auch über das Büro in Magdeburg.

 

jetzt anrufen